







Klappenschieber mit steigender Spindel
Der Klappenschieber mit steigender Spindel ist ein robustes und zuverlässiges Ventil, das für das Absperren und Regeln des Durchflusses von abrasiven, viskosen oder feststoffhaltigen Medien in verschiedenen industriellen Anwendungen ausgelegt ist. Mit einem Design mit steigender Spindel bietet dieses Ventil eine klare visuelle Anzeige der Ventilposition (offen oder geschlossen) während des Betriebs. Der scharfkantige messerförmige Schieber kann problemlos durch dicke, feste oder schlammartige Medien schneiden, was es zu einer idealen Lösung für Anwendungen wie Bergbau, Abwasserbehandlung und Zellstoff- und Papierindustrie macht. Der Mechanismus mit steigender Spindel gewährleistet einen reibungslosen Betrieb und ist besonders vorteilhaft, wenn häufige Ventilpositionsanpassungen erforderlich sind. Dieses Ventil ist...
Category:Absperrschieber
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Product Overview
Die aufsteigende Spindel-Schieberplattenventil ist ein Schieberplattenventil mit scharfer Kante, bei dem die Spindel während des Betriebs zusammen mit der Platte auf- und absteigt. Es ist ausgelegt only for ON‑OFF (open/close) service – nicht für die Durchflussregelung. Im Vergleich zu Schieberplattenventilen mit nicht aufsteigender Spindel ermöglicht die aufsteigende Spindelkonstruktion die visuelle Bestimmung der Ventilposition anhand der Höhe des Spindelauszugs, ohne dass ein zusätzlicher Positionsanzeiger erforderlich ist – ideal für die Feldinspektion.
Die scharfe Schieberplattenkante durchtrennt beim Schließen hängende Fasern, Papier, Kunststoffstreifen und andere Materialien und verhindert so Verstopfungen. Der Körperdurchflussweg weist keine Vertiefungen auf und bietet eine selbstreinigende Wirkung. Das Ventil hat Flanschverbindungen, Nenndurchmesser von DN50 bis DN600, Druckstufen PN10/PN16 (Class 150) und Gehäusematerialien wie Gusseisen, Kohlenstoffstahl und Edelstahl. Antriebe können manuell, elektrisch oder pneumatisch sein (alle EIN-AUS-Typ).
Produktstruktur
Die aufsteigende Spindel-Schieberplattenventil besteht hauptsächlich aus der dem Antrieb (EIN‑AUS‑Typ) und aufsteigenden Spindel-Ventilgehäusebaugruppe.
Antrieb (EIN‑AUS‑Typ):
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Verfügbar in manueller (Handrad), elektrischer oder pneumatischer Ausführung.
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Manuell: Das Handrad dreht die Spindelmutter; die Spindel und die Platte steigen zusammen, wobei sich die Spindel nach oben verlängert.
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Elektrisch/pneumatisch: Der Antrieb gibt ein Drehmoment aus, um die Spindel auf und ab zu bewegen.
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Alle Antriebe sind vom EIN‑AUS‑Typ – nicht zur Regelung geeignet.
Aufsteigende Spindel-Ventilgehäusebaugruppe:
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Gehäuse: Gegossener oder geschweißter Gehäusekörper aus Grauguss, Sphäroguss, Kohlenstoffstahl (WCB), Edelstahl (CF8/CF8M) usw. Geflanschte Enden gemäß GB/T 9113, ANSI B16.5, EN 1092‑1 usw. Vollbohrungs-Durchflussweg ohne Vertiefungen.
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Schieber: Schieberplatte aus Edelstahl (304, 316, 310S) mit scharfer Kante zum Durchtrennen von Fasern und Partikeln. Die Plattenoberfläche kann mit Stellite hartbeschichtet oder verchromt sein. Die Oberseite der Platte ist an der Spindel befestigt.
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Dichtungen: Verfügbar in Gummi (EPDM, NBR, FKM), PTFE oder Metalldichtung; bidirektionale Abdichtung optional.
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Spindel: Spindel mit trapezförmigem Gewinde aus Edelstahl. Das untere Ende ist an der Platte befestigt, das obere Ende greift in die Spindelmutter ein. Die Spindel steigt und fällt mit der Platte und ragt bei voller Öffnung merklich über die Haube hinaus.
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Spindelmutter: Mutter aus Kupferlegierung oder Edelstahl, befestigt an der Haube oder dem Joch, die in die Spindelgewinde eingreift, um die Spindel auf und ab zu bewegen.
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Stopfbuchse: Befindet sich oben an der Haube, enthält PTFE- oder flexible Graphitpackung, die durch eine Stopfbuchse zusammengedrückt wird, um externe Leckagen zu verhindern.
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Haube: Mit dem Gehäuse verschraubt, mit internen Führungen zur Sicherstellung der vertikalen Plattenbewegung.
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Joch: Verbindet die Haube mit dem Antrieb (das Joch ist höher, um die aufsteigende Spindel aufzunehmen).
Die aufsteigende Spindelkonstruktion macht den Öffnungs-/Schließzustand des Ventils deutlich sichtbar und erleichtert den Betrieb und die Inspektion vor Ort.
Funktion
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Visuelle Anzeige der aufsteigenden Spindel: Die Spindel steigt und fällt mit der Platte. Bei voller Öffnung erreicht die Spindel ihre maximale Höhe, sodass die Ventilposition ohne zusätzliche Anzeigen visuell bestimmt werden kann.
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Schneidfunktion mit scharfer Kante: Die scharfe Kante des Schiebers durchtrennt beim Schließen hängende Fasern, Papier, Kunststoffstreifen und andere Materialien und verhindert so Verstopfungen.
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Selbstreinigender Strömungsweg: Der Strömungsweg im Gehäuse weist keine Hinterschneidungen auf. Bei voller Öffnung kann das Medium das Innere spülen und so die Ansammlung von Feststoffen verhindern.
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Bidirektionale Abdichtung (optional): Ein bidirektionaler schwimmender Sitz oder eine doppelseitige Abdichtung ermöglicht es dem Ventil, Mediendruck aus beiden Richtungen standzuhalten.
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Vollerdurchgang mit geringem Strömungswiderstand: Bei voller Öffnung befindet sich der Schieber vollständig außerhalb des Strömungswegs, was einen minimalen Druckverlust gewährleistet.
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Fernbedienung EIN‑AUS: Mit elektrischen oder pneumatischen Antrieben, ist eine ferngesteuerte automatische Öffnungs-/Schließfunktion möglich.
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Manuelle Notbetätigung: Die manuelle Version wird direkt über das Handrad betrieben; elektrische/pneumatische Versionen sind mit einem Handrad für den manuellen Betrieb bei Strom- oder Druckluftausfall ausgestattet.
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Einfache Packungswartung: Die Packung kann bei bewegter Spindel eingestellt oder ausgetauscht werden, ohne das Ventil auszubauen.
Arbeitsbedingungen
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Anwendbare Medien: Abwasser, Schlamm, Zellstoff, Gülle, Schlamm, Fasersuspensionen, partikelbeladene Flüssigkeiten (nicht empfohlen für stark korrosive flüchtige Stoffe, da die Spindel freiliegt).
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Temperaturbereich: –20 °C bis +200 °C (PTFE-Dichtungen); –20 °C bis +80 °C (Gummidichtungen); –29 °C bis +550 °C (Metalldichtungen).
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Druckstufe: PN10, PN16 (Class 150); höhere Druckstufen auf Anfrage.
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Nenndurchmesser: DN50 – DN600 (2″ – 24″); größere Abmessungen auf Anfrage.
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Einbauraum: Erfordert ausreichenden vertikalen Freiraum zur Aufnahme der aufsteigenden Spindel (die Gesamthöhe beträgt etwa das Doppelte eines Ventils mit nicht aufsteigender Spindel).
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Typische Anwendungen:
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Oberirdische Ventile in Kläranlagen zur einfachen Inspektion
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Zellstoffleitungen in Papierfabriken, bei denen eine visuelle Positionsbestätigung erforderlich ist
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Schlammleitungen im Tagebau
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Überkopfleitungen in industriellen Abwasserbehandlungsanlagen
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Fruchtpüree- und Soßenleitungen in der Lebensmittelindustrie, die eine visuelle Positionsanzeige erfordern
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Asche- und Schlackeaustragsleitungen in Kraftwerken
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Zusammenfassung
Die aufsteigende Spindel-Schieberplattenventil, mit ihren Vorteilen der visuellen Anzeige der aufsteigenden Spindel, der Schieberplatten-Schneidfunktion, des selbstreinigenden Durchflusswegs und der optionalen bidirektionalen Abdichtung, ist ein ideales Absperrventil für den Umgang mit partikel- oder faserbeladenen Medien in Rohrleitungssystemen, bei denen eine Positionsbeobachtung vor Ort erforderlich ist und die Einbauhöhe nicht eingeschränkt ist.
Im Vergleich zu Schieberplattenventilen mit nicht aufsteigender Spindel ermöglicht die Version mit aufsteigender Spindel die direkte Bestimmung der Ventilposition anhand der Spindelauszugshöhe, wodurch zusätzliche Anzeigen entfallen und die Inspektion vereinfacht wird. Sie erfordert jedoch einen größeren vertikalen Freiraum. Mit Flanschverbindungen, einem vollwandigen Durchflussweg und optionalen manuellen oder automatisierten Antrieben ist die aufsteigende Spindel-Schieberplattenventil eine intuitive, zuverlässige und wirtschaftliche Lösung für EIN-AUS-Rohrleitungssysteme, die ein zuverlässiges Absperren erfordern, Feststoffe oder Fasern handhaben und ausreichende Einbauhöhe bieten.
| Nennweite (DN) | DN50 – DN600 (2″ – 24″) |
| Nenndruck (PN) | PN10, PN16 (Klasse 150); höhere auf Anfrage erhältlich |
| Anwendungstemperatur | –20°C bis +550°C (abhängig vom Sitzmaterial) |
| Gehäusematerial | Grauguss, Sphäroguss, Kohlenstoffstahl (WCB), Edelstahl (CF8/CF8M), Duplex |
| Schiebermaterial | Edelstahl 304, 316, 310S (optional mit Stellit-Panzerung oder Verchromung) |
| Sitzmaterial | EPDM, NBR, FKM, PTFE, Metall (Stellit-panzeriert) |
| Dichtungskonstruktion | Unidirektional (Standard) oder bidirektional (optional) |
| Spindelwerkstoff | Edelstahl 2Cr13, 304, 316 |
| Stopfbuchsmaterial | PTFE, Weichgraphit |
| Anschlussart | Geflanscht (GB/T 9113, ANSI B16.5, EN 1092‑1) |
| Antriebsart | Manuell, elektrisch, pneumatisch (alle EIN-AUS-Typen) |
| Leckageklasse | Weichdichtung: Null-Leckage; Metalldichtung: ANSI Klasse IV–V |
| Konstruktionsnormen | T/CFA 0101, MSS SP‑81 |





